Costa Rica
Costa Rica habe ich im Rahmen einer dreiwöchigen Reise (die Reiseroute gibt es hier) in Kombination mit Panama bereist, was ich durchaus weiterempfehlen kann.
Der Hauptstadt San José habe ich nicht mehr als einen morgendlichen Spaziergang gegönnt – und ich bereue es nicht. Wenn Du übrigens wissen willst, wie Du günstig vom Flughafen in die City kommst, wirst Du hier fündig.
Für mich war vor der Reise völlig klar, dass ich in Costa Rica auch Vulkane sehen wollte. Daher stand La Fortuna, nahe des Vulkans Arenal, als erste richtige Station der Reise schon fest. Dort habe ich erfahren, woher der Regenwald seinen Namen hat. Vom Vulkan habe ich vor lauter Regen und Wolken in der Zeit absolut nichts gesehen. Was man dort trotzdem machen kann, findet sich hier.
Vom Regenwald in den Nebelwald (oder englisch: cloud forest) rund um Monteverde. Wer Natur mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Zu Monteverde bzw. Santa Elena habe ich einen kleinen Guide mit detaillierten Informationen zu Anreise, Unterkünften und Empfehlungen zu Aktivitäten zusammengestellt.
Wer mal an Meer möchte, für den ist der Süden der Nicoya-Halbinsel empfehlenswert. Die Anreise von Santa Elena ist zwar nicht unbeschwerlich, aber es lohnt sich: Rund um Santa Teresa und Mal País gibt es kilometerlange, wunderschöne Strände (auch zum Surfen). Es ist einfach ein entspanntes Leben in diesem Touristenort, den es vor 20 Jahren noch gar nicht gab. Es ist wahrscheinlich eine der schönsten Ecken Costa Ricas.
Der Nationalpark Manuel Antonio ist der kleinste, aber beliebteste Nationalpark Costa Ricas. Und das völlig zu Recht. Ich habe hier Faultiere gesehen, das sollte als Besuchsargument doch eigentlich ausreichend sein. Sonst gibt es auch Waschbären, Äffchen, Iguanas, Guatusas und allerlei Getier, was ich nicht benennen kann.