Frankreich

Trotz meiner zahlreichen Reisen nach Frankreich habe ich noch vergleichsweise wenig darüber geschrieben – das muss ich also unbedingt nachholen. 

Daher gibt es hier – neben dem kleinsten Kondominium der Welt – einige Empfehlungen für Museen: das eher unbekannte Musée Curie in Paris, das Michelin-Museum in Clermont-Ferrand, das Bergbau-Museum in Saint-Étienne und das Geburtshaus des Sängers Charles Trenet in Narbonne.

Narbonne ist an der einen oder anderen Stelle selbst ein Freiluftmuseum mit seiner römischen Geschichte. Vor allem aber beherbergt es das sehr moderne Museum Narbo Via, dessen Besuch sich unbedingt lohnt, wenn man zufällig in der Gegend ist.

Architektur-Fans kann ich noch das Örtchen Firminy nahe Saint-Étienne ans Herz legen. Hier findet sich das größte Ensemble an Bauten des Architekten Le Corbusier. Dessen berühmtestes Wohnhaus ist die Cité Radieuse in Marseille, die man einfach so von außen und innen anschauen oder im Rahmen einer geführten Tour auch eine Musterwohnung besichtigen kann.

Und wer Burgen mag, sollte unbedingt mal in Carcassonne vorbeischauen. Hier steht eine faszinierende (im 19. Jahrhundert umfangreich renovierte) Burganlage, die seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört und als die besterhaltene mittelalterliche Burganlage Europas gilt.

Wer Vulkanlandschaften mag, muss in die Auvergne reisen. Unweit von Clermont-Ferrand erhebt sich der Puy de Dôme aus der Kette erloschener Vulkane hervor – eine der größten Touristenattraktionen überhaupt in Frankreich.

Die Vor- und Nachteile einer Flixbus-Nachtbusfahrt von Hamburg nach Paris erörtere ich hier. Wenn man dann mal in der französischen Hauptstadt ist, sollte man unbedingt den Toten der Stadt einen Besuch abstatten: auf den Friedhöfen Père Lachaise und Montparnasse sowie in den Katakomben.

Wer sich für französisches Vereins-Rugby und die Ligen Top14 und Pro D2 interessiert, findet unter anderem hier vielleicht noch hilfreiche Informationen, wie man an Tickets und Informationen kommt.